Die Methode des Forschenden Lernens ermöglicht, dass ältere Menschen brachliegende, in Vergessenheit geratene, unbearbeitete oder querliegende Forschungsthemen aufgreifen und bearbeiten. Dabei stoßen sie auch auf bisher unerforschte Tatbestände. Mit berücksichtigt werden bei Forschungsfragen und Entwicklung des Forschungsdesigns dabei immer die Sicht- und Erfahrungsweisen älterer Menschen.
Kennzeichnend für diese Methode sind folgende Merkmale:
– die selbstständige Wahl des Themas durch den Forschenden (Lernenden)
– die selbstständige „Strategie“, besonders die Entscheidung in der Auswahl möglicher Methoden, Versuchsanordnungen, Recherchen usw.
– das entsprechende unbegrenzte Risiko an Irrtümern und Umwegen einerseits, die Chance für Zufallsfunde, „fruchtbare Momente“, unerwartete Nebenergebnisse andererseits;
– die Notwendigkeit, dem Anspruch der Wissenschaft zu genügen
Der Arbeitskreis Media beschäftigt sich aktuell mit dem Thema Künstliche Intelligenz und ihrem Einsatz im Alltag. Neben der Diskussion um sinnvolle Anwendungsbereiche, Vorteile und kritische Aspekte von KI beschäftigen wir uns auch mit generativer KI und der Erstellung von beispielsweise …
WeiterlesenAm 22. April 2026 fand in der Villa Eberhardt der Tag des Forschenden Lernens des ZAWiW statt. Unsere Veranstaltung rund um das Forschende Lernen war ein voller Erfolg und lebte vor allem vom Engagement der Teilnehmenden. Es wurde ein Raum geschaffen, in …
WeiterlesenAuch 2026 beteiligten sich die Wasserstofflotsen wieder erfolgreich an der Frühjahrsakademie der Universität Ulm. Die zweitägige Veranstaltung zum Thema „Grüner Wasserstoff“ zog 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an und bot einen fundierten Überblick über Erzeugung, Eigenschaften, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff.…
WeiterlesenDie Astronomische Uhr des Ulmer Rathaus … und alles was dazu gehört: Zeiger und die Ziffernblätter, die Mechanik und Funktionsweise, Astronomie,Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternis, Tag-und-Nach-Gleiche, Sternbilder und natürlich die Uhrzeit – gut, dass wir einen Spezialisten in der Gruppe haben, …
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